Erfahrungsbericht Praxissuche

*von Barbara Lerch*

Mein erster Schritt bei der Praxissuche war es,  (telefonisch) der Leiterin unseres Kindergartens die Durchführung einer Veranstaltungsreihe vorzuschlagen. Aufgrund zahlreicher anderer Termine /Projekte bekam ich eine freundliche Absage und das Angebot, im 2. Semester noch ein weiteres Mal vorzusprechen.

Bei der Direktorin der Volksschule sprach ich persönlich vor.
Da die Volksschulklassen zweimal im Jahr die Bibliothek – in der ich ehrenamtlich arbeite – besuchen, habe ich immer wieder Kontakt zum Lehrpersonal bzw. zur Direktorin. Nach einer kurzen Erklärung und der Bitte meinerseits, mit einer Klasse arbeiten zu dürfen, sagte die Direktorin nach Absprache mit den Lehrerinnen zu. Sie bat mich, sie anzurufen, um einen Termin für ein gemeinsames Treffen auszumachen. Bei diesem Gesprächstermin vereinbarten wir die Praxistage und noch am selben Tag bekam ich die unterschriebene Vereinbarung retour. Zusätzlich schlug mir die Volksschuldirektorin als weiteren Veranstaltungsort den Kindergarten im Nachbarort vor.

Bei der Leiterin dieses Kindergartens habe ich bereits telefonisch angefragt und meine Telefonnummer hinterlassen.  Die Pädagogin der Kleinkindgruppe – das wäre meine Wunschgruppe – wird mich kontaktieren. Oder ich rufe nochmals an …

Für meinen dritten Veranstaltungsort habe ich bereits eine Idee. Ausgemacht und fixiert habe ich noch nichts.
Abschließendes kleines Fazit: Die Absprache mit der  Volksschule war sehr unkompliziert und es ging alles sehr schnell über die Bühne. Besonders gefreut habe ich mich über den Tipp für einen weiteren Veranstaltungsort.
Und jetzt geht das Organisieren weiter …

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